Tagesstätte Frick

Masken für die Tagesstätte

Hermann Meisch, Beratung und Verkauf bei TexMask, übergibt Astrid Schreiber, Leiterin der Tagesstätte, die Stoffmasken.
Während der Coronavirus Pandemie erfährt die Tagesstätte in Frick des Aargauer Roten Kreuzes Solidarität aus der Nachbarschaft und erhält eine grosszügige Spende in Form von Masken.

Die Tagesstätte in Frick bietet älteren und an Demenz erkrankten Menschen eine begleitete Tagesstruktur mit aktivierenden Beschäftigungen. Zwei Mitarbeiterinnen und rund 30 Freiwillige setzen sich dort für das Wohl ihrer Gäste ein. Aufgrund der Coronavirus Pandemie tragen die Mitarbeitenden und Freiwilligen Masken, um sich und die Gäste zu schützen. «Wir mussten jeden Tag diverse Masken entsorgen», meint Astrid Schreiber, Leiterin der Tagesstätte, «und ich habe mir überlegt, ob es keine umweltfreundlichere Variante gibt.»

Solidarität aus der Nachbarschaft

Nach kurzer Suche wird Schreiber bei der TexMask GmbH fündig. Die Firma, die sich ebenfalls in Frick befindet und von der Jakob Müller AG gegründet wurde, stellt seit April 2020 Stoffmasken her. Die Leiterin der Tagesstätte fragt die Firma an und stösst auf offene Ohren. Kurzerhand spendet die TexMask GmbH der Tagesstätte in Frick 175 Stoffmasken. «Unsere Firmenphilosophie besagt die Schweizer Bevölkerung und insbesondere sozial schwache Menschen vor dem Virus zu schützen. Deshalb war es für uns selbstverständlich unsere Nachbarin, die Tagesstätte, mit Masken zu unterstützen», erklärt Hermann Meisch, Beratung und Verkauf bei TexMask, den Grund für das Firmenengagement. Schreiber ist begeistert: «Es freut mich sehr so grosse Solidarität aus nächster Nähe zu erfahren.»