Generalversammlung 2024 – Resultate

Die wichtigsten Themen und Beschlüsse:
Generalversammlung 2024
  • Die Anwesenden widmeten dem verstorbenen Vorstandsmitglied Otto Zimmermann einen Moment der Stille.
  • Hans Muff, Vorstandsmitglied KVAG und Mitglied des Rotkreuzrats, appellierte in seinem Grusswort an den Gemeinsinn uns sagte: «Einer allein kann keine nachhaltige Hilfe leisten. Nur zusammen können wir die Menschen im Aargau unterstützen und anstehende Herausforderungen überwinden.»
  • Vorstandsmitglied Daniel Knechtli präsentierte in kurzen Zügen den Finanzbericht. Er sprach vom negativen Jahresergebnis, betonte gleichzeitig, dass das Aargauer Rote Kreuz weiterhin finanziell auf guten Beinen stehe.
  • Vor allem die Sozialbilanz der Rotkreuz-Freiwilligen lässt sich sehen: Die 960 Freiwilligen haben sich im Jahr 2023 im Schnitt 176 Stunden für ihre Mitmenschen engagiert. Das entspricht einem Arbeitsmonat!
  • Die Erhöhung des Mindestbeitrags für Passiv- und Kollektivmitglieder um 15 Franken wurde einstimmig angenommen.
  • Geschäftsführerin Regula Kiechle blickte mit folgenden Worten in die Zukunft: «Wir sehen die Einsamkeit als eine der grössten Herausforderungen von heute und morgen. Da werden wir künftig noch genauer hinschauen. Die sich wandelnden Bedürfnisse der Menschen und deren Finanzierung wird uns weiter beschäftigen. Ich bin überzeugt, dass wir diesen Spagat schaffen.»
  • Das Hilfsangebot «Starthilfe Elternzeit» wurde von der Verantwortlichen Marie-Helen Roniger und der Freiwilligen Tilli Burkhart vorgestellt.